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Unterstützen Sie unsere Vorderländer Bauern mit 2x NEIN

Die extremen Agrarinitiativen bedrohen auch die Existenz der Bauern in unserem Kanton. Hier können Sie zwei Erfahrungsberichte aus ihrer Nachbarschaft nachlesen.

Andreas Aemisegger, Fleischproduzent, Lutzenberg

Andreas Aemisegger produziert auf seinem Betrieb in Lutzenberg hauptsächlich Rind- und Bisonfleisch nach den Richtlinien von IP Suisse. Die Familie betreibt zudem einen Hofladen, in dem die selbst hergestellten lokalen Produkte vermarktet werden.
Die drohenden Regulierungen werden die inländische Lebensmittel-Produktion schwächen und die Nahrungsmittel-Preise in die Höhe treiben. Dies wird den Import von Lebensmitteln und im Speziellen den Einkaufstourismus zusätzlich anheizen. Gerade Grenzregionen wie das Appenzeller Vorderland und Ihre Produzenten und Vertreiber sind davon stark betroffen.
Unsere Vorderländer Bauern produzieren im Einklang mit der Natur und mit viel Herzblut wertvolle Nahrungsmittel. Dank ihnen haben wir Zugang zu lokal produzierten Lebensmitteln, deren Herkunft und deren Produzenten wir aus der Nachbarschaft kennen. Die beiden extremen Agrar-Initiativen schaden unseren Vorderländer Bauern. Unterstützen Sie diese an der Urne mit 2x NEIN. 

René Bänziger, Eier-Produzent, Wolfhalden

René Bänziger produziert mit seiner Familie auf seinem Betrieb in Wolfhalden in der dritten Generation Eier nach den Richtlinien von Coop-Naturafarm. Eine Schafhaltung ergänzt den Familienbetrieb.
Die Trinkwasser-Initiative fordert für Landwirte ein Verbot für den Zukauf von Futter. Es soll nur noch Futter verfüttert werden dürfen, das auf dem eigenen Betrieb produziert wurde. Eine Eigenproduktion des Hühnerfutters im Appenzeller Vorderland ist praktisch unmöglich. Einerseits müsste der Betrieb flächenmässig erweitert werden, Flächen sind aber nicht einfach so verfügbar.
Andererseits sind allfällige Flächen im Appenzeller Vorderland normalerweise aufgrund der Topografie nicht «ackerbar».
Unsere Vorderländer Bauern produzieren im Einklang mit der Natur und mit viel Herzblut wertvolle Nahrungsmittel. Dank ihnen haben wir Zugang zu lokal produzierten Lebensmitteln, deren Herkunft und deren Produzenten wir aus der Nachbarschaft kennen. Die beiden extremen Agrar-Initiativen schaden unseren Vorderländer Bauern. Unterstützen Sie diese an der Urne mit 2x NEIN.

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